Häufig gestellte Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Klinisch-psychologischer Behandlung und Psychotherapie?
Als Klinische Psychologin verfüge ich über fundiertes Wissen in den Bereichen Beratung, Behandlung und Diagnostik. Psychotherapie hingegen beschäftigt sich rein mit der Behandlung psychischer Erkrankungen.
Kann ich Ihnen Medikamente verschreiben?
Nein. Nur Ärzt:innen dürfen Ihnen Medikamente verschreiben. Im Bedarfsfall kann ich Ihnen empfehlen eine:n Fachärzt:in für Psychiatrie aufzusuchen, um unterstützende Medikation zu erhalten.
Wann sollten Sie zu mir kommen?
Wenn Sie sich emotional belastet fühlen und dadurch das tägliche Leben beeinflusst wird, eine Lebensveränderung oder -krise zu bewältigen haben oder das Bedürfnis nach persönlicher Weiterentwicklung verspüren.
Werden meine Anliegen vertraulich behandelt?
Ja. Als Klinische Psychologin unterliege ich der Verschwiegenheitspflicht gemäß §37 des Psychologengesetz.
Ab der ersten Kontaktaufnahme werden Ihre Daten und Angaben streng vertraulich von mir behandelt.
Gibt es Nebenwirkungen einer Klinisch-psychologischen Behandlung?
Da belastende Themen bearbeitet werden, können Sie sich vorübergehend verändert fühlen und unangenehme Emotionen verspüren.
Dies gehört zum Veränderungsprozess dazu und kann ein Zeichen für Veränderung sein.
Kann man auch nur einzelne Einheiten in Anspruch nehmen, oder „verpflichtet“ man sich für eine langfristige Behandlung?
Sie können so viele Einheiten in Anspruch nehmen, wie Sie möchten. Es ist auch möglich nur ein paar wenige Einheiten
für eine Beratung zu nutzen.
Wie läuft das Erstgespräch ab?
Im Erstgespräch haben Sie die Möglichkeit, mir in einem geschützten Rahmen von Ihrer aktuellen Situation zu erzählen. Wir klären Ihre Anliegen, Wünsche und Erwartungen und besprechen, ob und wie eine psychologische Begleitung für Sie passend sein kann.
Das Erstgespräch dient auch dem gegenseitigen Kennenlernen und kostet € 70.
